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Mein designiertes Wunsch- und Kompetenz-Team!!!
Bei nachfolgender Auflistung handelt es sich um meine
voraussichtliche Liste derjenigen, welche um ihre Mitwikung bei der Realisierung gebeten werden, bzw. bereits wurden. Dies ist eine Liste meines Vertrauens, inzwischen habe ich schon einige entfernen
müssen, weil sie dieses Vertrauen nicht mehr geniessen ... Politische oder ideologische “Randgänger” werden Sie im Team nicht finden!
Derzeitig bedeutet eine Berücksichtigung im "Team" aber auch, dass diese Mitwirkung zunächst für
alle noch ehrenamtlich sein wird.
Dieses Verzeichnis wird online beständig aktualisiert.
Wurde mir für meine Arbeit der Familienhospiz-Initiative seit 2006 bei
gleichem Engagement bislang schon sehr hohe Aufmerksamkeit zuteil, kommt nunmehr mit dem Projekt "Geburtshotel" Freude, Begeisterung und ein immenses Wohlwollen hinzu. Der direkte Kontakt
zu den persönlich Informierten, war für mich überwältigend, aber auch anspornend und die Grundlage dafür, die Weichen für das nun umzusetzende neu zu stellen! “Mann” darf durchaus neidisch sein: In
Sachen “Geburtshotel” spreche ich insbesondere “Hundert-Punkte-Traumfrauen” an und das mindeste, das ich, so gut, wie fast immer, dafür erntete, war ein hinreissendes, zauberhaftes Lächeln, das auf
direktem Wege bis in den kleinen Zeh fuhr ...
Die gemeinsame Basis aller hier Beteiligten:
Redlichkeit,
Verlässlichkeit und Rücksichtnahme: “was Du nicht willst, dass man Dir tu, das füg auch keinem andern zu” Auch nach der Bibel ausreichend für das ewige Leben: “Liebe Gott von ganzem Herzen,
mit deiner ganzen Seele, mit all deinen Kräften und deinen Nächsten wie dich selbst.”
In der Lebensmittelproduktion soll das Premium- Label “Anninger Au” als Ausdruck einer naturverbundenen Produktion ohne
ideologische Scheuklappen und Vorbehalte etabliert werden. Es würde soweit als möglich und sinnvoll, ökologisch produziert, dies aber beim Verkauf nicht thematisiert, die Preise der Qualität entsprechend
aber zielgruppenorientiert kalkuliert! Fleischproduktion: Überschaubare Tierbestände, Massentierhaltung wird abgelehnt! Ziel ist es, den Fleischverzehr zu reduzieren, dabei dann aber auf beste Qualität,
welche unter Beachtung “lebenswerter” Bedingungen für die Tiere erzeugt würden, zurückzugreifen. Die Schlachtung selbst erfolgt ohne jeden Tier-Transport in eigenen Schlachteinrichtungen vor Ort
(“mobiler Metzgermeister”) oder in “mobilen Schlachthöfen”, welche direkt zu den Tieren (Bauernhof, an die Weide ...) gebracht werden! Die Zerlegung und Verarbeitung kann dann auch andernorts
stattfinden, es würden dann nur die bereits toten Tiere (Tierhälften) transportiert!
Dabei werden Produkte in aufwendigerer
Detail-Verarbeitung und Aufarbeitung (Veredelungintensität) im Premiumbereich, alle anderen auf das wesentliche reduziert, zur weitestgehenden Selbstverarbeitung im low
cost-Sektor angeboten und vermarktet. Also parallel eine Premium- und eine Sozial-Schiene, analog der Entwicklung in unserer Gesellschaft! Wobei durchaus eine gewisse Subventierung durch die “Habenden”
beabsichtigt und gewünscht ist ... Das, was hier umzusetzen versucht wird, wäre als Sozial-Kapitalismus (Wortprägung für hier am 27.06.2010) zu bezeichnen! Gerne können Sie dazu aber auch “friedvoller Robin-Hood-ismus (02.07.2010) sagen ...
Am 22.06.2010 konnte ich auch meine Vorstellungen der naturnahen Erzeugung (siehe nachfolgend) von Milch-
und Milchprodukten dem Geschäftsführer einer großen Molkerei (Stammsitz in Ba-Wü, Gesamtjahresumsatz ~ 900 000 000.- €) in einem persönlichem Gespräch vor Ort erläutern. Selbst wenn dieser, wie von
mir vermutet, dies nun ohne Mitwirkung der “Sozial Initiative Biebl 7” umsetzen wird, wäre dies ein unerwarteter und gewaltiger Erfolg.
Milchproduktion: Bestandsobergrenze: 100 Tiere, bevorzugt Braunvieh (Milch-Qualität vor Quantität!) in Weidehaltung (im Winter Laufstall mit Freilauf, Anbindehaltung ausgeschlossen) ist unabdingbare Voraussetzung, als Kraftfutter sollen Gras-Pellets - kein Mais, kein Soja, genfrei - empfohlen/festgelegt werden, weitere Details folgen … Mindestertrag für die beteiligten Landwirte: > 40 Cent/Liter, (Kleinbauern bis 30 Milchkühe erhalten einen Preisaufschlag von 2 Cent pro Liter und sollen so ihre Betriebe ab 25 MK auch im Vollerwerb führen können) ein bestimmter prozentualer Anteil, angedacht sind ~ 33 %, soll zur Käseproduktion an eine kooperierende Käserei gehen, für diese Milch gäbe es 2 Cent Abzug, um die Wirtschaftlichkeit der Produktion zu sichern ... Die Beschaffung von gealptem Braunvieh auch in größeren Stückzahlen ist in Wochenfrist möglich! Liefermöglichkeiten werden auf Anfrage gerne mitgeteilt!
Gras für Pellets kann bei jeder trockenen Witterung, auch abends (nach
Bienenflug), gemäht werden, heuen kann man nur, wenn die Sonne scheint und dann will jeder aus Qualitätsgründen Sofortzugriff auf den Maschinen- und Fuhrpark. So aber kann die gemeinsame und damit
intensivere Nutzung dieser Betriebsmittel sinnvoll und ohne Qualitätsverlust erfolgen, auch für die Lagerung wird wesentlich weniger Platz benötigt. Am besten: Trocknungsanlagen am Hof, welche aus
Bio-Gas-Anlagen, insbesondere ozonschonend mit Gülle und Festmist betrieben, mit Energie versorgt werden.
Sollte dies gelingen, könnte unter
vertretbarem finanziellen Aufwand die frühere CEMA-Molkerei in Augsburg reaktiviert werden! Für alle bereits seit mehr als drei Jahren stillgelegten Betriebe oder bei Neugründungen soll es bei
einer Wiederinbetriebnahme eine Fünfjahresgarantie für diesen Mindestpreis von 40 Cent geben! Neugründungen und insbesondere Gemeinschaftsbetriebe ab zwei Bauern sollten besonders gefördert
werden, denn nur so wäre eine geregelte Freizeit- und Urlaubsplanung umzusetzen, die Jungbauern am Heiratsmarkt auch wieder attraktiver ... ).
Übrigens: Die Gross”bauern” mit 1000 bis 1500 Milchkühen - in
Anbindehaltung - können auch für 27 Cent wirtschaftlich produzieren ... Sogar bei “bio” ist die Anbindehaltung noch mindestens bis 2013 möglich!
“Anning”: Wohnbebauung für die Mitarbeiter der Sozial-Werkstätten als Mehrgenerations-Häuser in Holzständer-Reihenbauweise mit witterungsbeständiger Fassade. Hier unterschiedliche Wohnformen in Verbindung mit Kleingärten zur Gemüse-Selbstversorgung. (Orientierung Familien-4-Personen-Wohnung 70 qm, mit Terrasse), daneben im EG Senioren-Appartments, mit Terrasse, im 1. St. Single-Apartments mit Balkon, Dachgeschoss “kid-rooms” und Mehrfachunterbringung nach Art der Hostels ...
Auch hier: Nur für Nichtraucher! Für
alle Raucher empfehle ich ausdrücklich das Baugebiet südlich der Friedrich-Ebert-Straße im Augburger Stadtteil Göggingen ... Die Angebote hier werden sich auf Nichtraucher und Familien konzentrieren.
Von unseren Geschäftspartnern erwarten wir seriöse und realistische
Preise (ein angemessener Gewinn ist natürlich legitim!), unter der verbindlichen Vorgabe, daß, wer durch unredliches Handeln die Sozial-Initiative auch nur einmal “über den Tisch zieht”, dies
auch nur versucht, dauerhaft von einer weiteren Berücksichtigung ausgeschlossen bleibt. “Nebenkosten” fallen hier definitiv nicht an ... Wir bezahlen unsere
Mitarbeiter vernünftig, daher: Trinkgeld/Geschenke/Provision-Toleranz 0,00 €!!! Ehrungen und Auszeichnungen sind für alle Mitarbeiter definitiv ausgeschlossen.
(aus technischen Gründen sind die Bilder nicht unbedingt neben dem
passenden Text, wenn Sie den Mauszeiger auf das jeweilige Bild halten, erscheint der Vorname/Name) Die
Reihenfolge kann leider Prioritätsgesichtspunkte nicht berücksichtigen ...
Lisa Hintermann (als Haupt-Geschäftsführerin der Sozial-Initiative Biebl 7 gGmbH - genossenschaftliche Beteiligungen angedacht - mit Stiftung
“Sozial-Initiative Biebl 7”; derzeit: Bettwaren im Premiumbereich)
Stephanie “Nanni” Jennissen (Geschäftsführung, auch Entwicklung und Logistic des energiesparenden bundes- und weltweiten overnight-Versand der Premium-Frischwaren, derzeit
Geschäftsführung: hier ... und Mitwirkung im Gestüt Jennissen in Stätzling, in Ausbildung
zum „Master of Business Administration" - höchster internationaler Wirtschaftsabschluss - dann Geschäftsführung Carbotel-Produktion)
Gwendolyn Sebald (Geschäftsführung und Kulturbeauftragte mit Teil-PR, derzeit: hier ...)
Nadine Storch (Wirtschaftsreferat und Teilzeitgeschäftsführung der Molkerei “Anninger Au”, Volkswirtschaftsstudium
und aktiv in Bankberatung tätig, Nadines Vater ist Betriebsleiter einer genossenschaftlichen Molkerei in Regensburg)
Frau Dr. S. steht aufgrund ihres engagierten Einsatzes für Renovabis in Litauen und Russland leider nicht für eine Mitwirkung zur Verfügung, für den bereits erfolgten intensiven know-how-Transfer danke ich ihr herzlich. Auch aus ihrem Vortrag an der Universität Passau vom 08.06.2010 konnte ich besondere Impulse schöpfen: Z. B. könnte auch in Russland die Problematik von Kontrakturen bei behinderten Kindern mittelfristig durch Physiotherapie erheblich positiv beeinflusst werden. Auch dort zeigt es sich, dass Teilhabe am Leben und Bildung die gestillten Grundbedürfnisse (Ernährung, wohnen, schlafen) voraussetzt! Im Prinzip wie am Lebensende: erst wenn das Leiden sachgerecht gelindert wurde, ist eine Teilhabe am Leben wieder möglich! Im Prinzip wurden mir hier alle
Problemfelder aufgezeigt, um welche es auch hier in Deutschland geht, nur noch nicht in dieser erschreckenden Ausprägung (in Russland sollen nach aktuellen Zahlen bereits rund 32% der Bevölkerung
unterhalb der Armutsgrenze leben!)
Hilde (viele Jahre bei Tiffany in New York, jetzt bei renommiertem Juwelier in der Maximilianstr., München: sensible Einbindung der “sehr Vermögenden” in alle Projekte der Sozial-Initiative)
Bianca Wehrle (derzeit Elternzeit, Mitarbeit in der Geschäftsführung, später juristisches
und betriebswirtschaftliches “Vor-Ort-Tagesgeschäft”, Steuerberaterin und Rechtsanwältin)
Heidrun (Sozialpädagogin, als Wunsch-Ansprechpartnerin der Werner-von-Siemens-Hauptschule, Augsburg Hochzoll, zur Kooperation in Sachen reggio-emilia-Gesamtschule, Berg-Events und
Tier-Kindergarten mit Kinder-Notaufnahme-Station)
Andreas Jäckel (Sparkassenbetriebswirt, Kreissparkasse Augsburg, Stadtrat Augsburg,
CSU, auch als Ansprechpartner der Stadt Augsburg)
Norbert Rier (Kastelruther “Oberspatz”, hier Einbindung in alle Events und Aktivitäten
und Beratung zu Haflingern in der Schauweide)
Alfons Schuhbeck (Einbindung in alle Aktivitäten und Events, z. B. auch den “Partner-Veredelungskurs zur Hausstandsgründung” für “besser Situiertere”, Beratung zu allen Fragen der Premium-Lebensmittelvermarktung ...)
"Resozialisierungs-Modul-Obdachlose" zur Eröffnung des Weges
zurück: zunächst Grundversorgung "essen" bei beibehalten der gewohnten Lebensführung - obdachlos, "Brücke" - und zudem folgendes Angebot:
Schlafboxen (wie rotel-tours: www.rotel.de)
wären sowohl von aussen zugänglich und wieder verlassbar, eröffnen aber auch den Weg zurück, denn der zweite Ausgang führt in das Leben zurück: duschen, rasieren, haarewaschen und schneiden ..., frische
saubere Standard-Kleidung und dann je nach Hintergrund Integration in die Sozialwerkstätten. Für Deutschland mit der Definition: mit 30 h/Woche muss die Grundversorgung (Lebenshaltung) abgedeckt sein,
wer mehr arbeitet, muss sich davon "Luxus" also "Gewünschtes" leisten können. Wichtig: Vertrauen ist auch hier entscheidend: Wenn ein Mitarbeiter glauben sollte, diese Menschen durch Verschließen des Ausgangs der Boxen zu ihrem Glück zwingen zu wollen:
fristlose Kündigung!
FamilienbegleiterInnen (erfahrene Mütter und Väter übernehmen eine ehrenamtliche Patenschaft für Familien mit dem ersten Kind und stehen mit Rat und Tat zur Seite)
Raucherhospiz (das Familienhospiz wird absolut rauchfrei sein, daher wird es auch eine
eigene Einrichtung für sterbende Raucher geben, nur dort werden dann unter dem Personal auch oder nur Raucher sein.)
Noch ein Tip für “Emanzen”-geschädigte Männer: Behinderte Frauen dürften sehr, sehr
liebevoll und treu sein, und wenn diese Behinderung auf einen Unfall zurückzuführen ist, können sie auch gesunde Kinder bekommen ...
Jil (erfolgversprechende Nachwuchsjuristin kann sofort bei
Tätigkeitsaufnahme der Kanzlei “Anninger Au” im Arbeitsrecht - Arbeitnehmerseite - mitarbeiten)
Martina (Grafikerin, Mitwirkung in der
PR-Abteilung, welche sich nach jahrelangem ehrenamtlichen Engagement in einem Tierheim auch im Gnadenhof beteiligen könnte ... )
Stefan (Coach im Finanzmanagement, der bei einem Tagessatz von 3600.- € noch die “Bild” liest, und nach dem “Impfen” nunmehr bei der Motivationsschulung dort vermitteln soll, dass Verantwortung auch mit persönlicher Haftung zu tun hat!)
überkonfessionelle 24-h-”komm-und-fühl”-Anlaufstellen im Rahmen von ganztägigen Angeboten
(365 Tage im Jahr!) in ausgewählten Glaubenshäusern: Anwesende zumindest “Basisgläubige” - Redlichkeit, Verlässlichkeit und Rücksichtnahme - übernehmen ehrenamtlich hemmschwellensenkend Zuwendung
und bei Bedarf die Organisation/Einleitung von professioneller Hilfe.
Hier wird als Rahmen durchgängig Glaube bezeugt: Fürbitten, Lobpreis (ich liebe
das!) gesungen, gebetet, Konzerte gehalten, gegen Abtreibung gedacht, soziales Unrecht thematisiert und getröstet ... Gerade der Glaube, welcher nicht zwingend an eine Institution gebunden sein
muss, ermöglicht auch das Überstehen von schwersten Krisen! Alle mit höherem Glaubensanspruch und mit dem Wunsch, dies auch durch ihr Leben vorbildhaft zu bezeugen,
sollen ein seriöses, sektensicheres Umfeld angeboten bekommen. Was Sekte ist, wird sich hüten, im Licht der Öffentlichkeit mitzuwirken ...
Dr. Johannes Hartl mit dem Gebetshaus als Mitwirkender: www.gebetshaus.org “Ihr sollt eure Familien, Freunde und Partner lieben, aber euer Lebensglück nicht von ihnen abhängig machen. Menschen kommen und gehen in eurem Leben, aber nur einer ist von der ersten bis zur letzten Sekunde immer bei Dir und hat immer für Dich Zeit ...”
Hinweis für Atheisten: Wenn Sie es das erste Mal miterleben, wie der Glaube jemanden mit
Haut und Haar erfasst hat, sollten Sie warten, bis alles vorüber ist und mit den Betreffenden sprechen - sie sind nüchtern und haben auch keine Drogen genommen, sind aber vollends glücklich ... Über
Rückmeldungen, ob dies auch bei Moslems und anderen Glaubensrichtungen so erfolgt, würde ich mich sehr freuen!
Arbeitskreis “Geburtshotel”: der Hotel-Part (Frau Schubert, Achat Plaza, Regensburg am Dom, Herr
Borsato, “Vier Jahreszeiten”, München, Frau Stefancich, “Mandarin Oriental”, München, Frau Rockermeier, “Sofitel”, München, Katharina, “Bayerischer Hof”, München, Frau Henrich, Marriot Freising, Herr
Beckmann Grand Hotel, Nürnberg, Frau Hess, Adlon, Berlin, Frau Kaspar, Zur Post, Altötting)
Joelle R. (hatte mich in Wien über ihre Arbeit in der Notaufnahmestation für missbrauchte und misshandelte Kinder in Essen,
http://www.ffc-stiftung.de/jugendhilfe-matthias-sommer-haus.htm
informiert, dies war der Anstoss für den nun geplanten Aufbau einer solchen Einrichtung im Gnadenhof für Tiere mit integriertem Kindergarten. Karin, welche derzeit als Sozialpädagogin an
einer Schule arbeitet wird dies zusammen mit weiteren Fachkräften aus den Bereichen Pädagogik, Erziehung und auch Heilpädagogik umsetzen und dafür zur Vorbereitung in solchen Einrichtungen
hospitieren. Hier auch das Projekt “Liebes-Wärmer” für alle Eltern mit einem Baby unter 1 Jahr: professionelle und seriöse
Kinderbetreuung - auch für schon vorhandene größere Kinder - ab Samstag nachmittags bis zum Sonntag-Abend: Mama und Papa haben nur für sich Zeit und können ihre Liebe pflegen .... “Zeit für die Liebe”
)
Nur Pädophile werden hier definitiv von der Betreuung ausgeschlossen, herzlich eingeladen
aber sind hierbei alle Lesben und Schwulen gemeinsam mitzuarbeiten. Allerdings, hier ihre Neigung diskret verbergend ...
Simone (Erzieherin, “KaKiWu”
Wulfertshausen, als Leiterin des Projektes “Gnadenhof-Kindergarten”: Hier werden die sozial Schwächsten, natürlich auch Kinder mit Behinderungen, der gesamten Region in einem Schau-Bauernhof für
Tiere “im Austrag” in mehreren Gruppen nach der Reggio-Pädagogik betreut. Die Familien kommen abends - Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln für sie kostenfrei - ab 18:00 Uhr gemeinsam zum Abendessen (Buffet) im benachbarten Bauernmarkt und bringen danach ihre Kinder im Tier-Kindergarten zu Bett, diese können so am anderen Morgen ausschlafen. Abholung der Kinder ab 12:00 Uhr nach einem gemeinsamem Mittagessen im Bauernmarkt (Buffet). Elternteile mit einem Alkoholspiegel über 1,0 %0 werden von der Teilnahme an den Mahlzeiten ausgeschlossen, es besteht während des gesamten Aufenthaltes Rauchverbot!
Diese Kosten der Verpflegung werden von den Sozialleistungen abgezogen, bevor diese ausbezahlt werden.
Im Tier-Kindergarten werden alle Tiere zu finden sein, welche auf einem kleinen Bauernhof zuhause wären, einschließlich Katzen, Hunde und mindestens zwei Esel ... Am Wochenende können diese
Unterbringungsmöglichkeiten dann für die familienentlastenden Events genutzt werden ...
Sandra I. (BMW am Maximiliansplatz: Einbindung
von BMW und Frau Susanne Klatten (insbesondere wegen ihrer Courage ..., daneben aber hat sich Frau Klatten in Augsburg bereits sehr intensiv in der Carbon-Entwicklung engagiert, und der Personen-Zeppelin “Carbotel” soll überwiegend aus diesem Material bestehen ...) bei allen Aktivitäten und Events, aber auch Tom, der II., soll bevorzugt BMW`s als Stadtteil-Auto und zum Seniorentransport einsetzen) - eine Kooperation mit dem autohaus augsburg, Penske automotive group (US-Firma www.penskeautomotive.com), ist nicht vorgesehen -
Anna und Madeline (Partner-Designing für die “erste Nacht” (ab 16! Bitte beachten Sie Seite 2): kreatives 3 D-Haardesign und plastischer Gesichtsschmuck mit floral bereicherter Schminktechnik, Vorgabe: mit Wasser
folgenlos auswaschbar ...) Hier werden bereits Modelle, ab 15 J. gesucht: hier ... (Nähe Bahnhof
Augsburg-Hochzoll und gegenüber Bushaltestelle Trettachstrasse) Madeline arbeitet in einem Friseursalon in Gersthofen und das ist gut so, denn beide Partner sollen
getrennt “bearbeitet” werden.
Stefanie (Ansprechpartnerin in der Bistumsverwaltung, Diözese Augsburg, Einbindung in
alle Aktivitäten/Events)
Peter mit Anna (Entwicklung einer Internet-Zugangs-Software für Anfänger, Kinder und
Senioren zur sicheren und angstfreien Nutzung, automatische Ausschaltung von Werbe- und anderen unerwünschten Inhalten, ohne Zensur oder Bevormundung! Tip und von Anna empfohlen: innovative Räder zum Kinder- oder auch Rollstuhltransport)
Sandra II. (BWL-Studentin, Erarbeitung von Beteiligungs-Modellen für die
Grundstücksbesitzer in der “Anninger Au”)
später unter www.bavarianstuff.de: (bezahlbare
Landhausmode - incl. wasserdichte Schuhe in Landhaus-Optik, aber in out-door-Qualität - zum Familienfestpreis - ab dem 3. Kind, kostenfrei kalkuliert - für alle Kinder: wer diese
Kleidung aus welcher diese herausgewachsen sind, in einwandfreiem Zustand zurückbringt, erhält kostenlos die nächste Größe, die Rückläufer würden kostenlos an die 3. und weiteren Kinder der größeren
Familien weiter gegeben. Natürlich abhängig davon, ob sich hierfür Sponsoren finden.
ProSiebenSat1sevenonmedia: (Einbindung z. B. aller Lizenzen bei allen Aktivitäten und
Events, Gestaltung der “Fan-Zimmer” im “Geburtshotel” und im “Familienhospiz”, Konzeption eines neuen Strafahndungskonzeptes, bei welchem Straftätern alternativ und in Verbindung mit einer dann erheblich
verkürzten Haftdauer, ein modernes “Pranger-Verfahren” angeboten würde: Öffentliche zur Schau-Stellung der Täter like “Big-brother” in allen FuZo`s der Länderhauptstädte in Deutschland, jeweils am
Samstag ab 8:00 Uhr 24 Stunden, mit detaillierter Darstellung der Verbrechen, max. Diskretionszeit im Badbereich 1 h/Tag. Der Pranger hatte im Mittelalter nämlich wirkliche Abschreckung und Reue zur
Folge ...
Jessica (Physiotherapeutin mit ganz viel Herz, hier: Physiotherapie bei allen hier
aufgezeigten Aktivitäten)
Dorit (naturnaher Land- und Gemüsebau, Studentin der Landwirtschaft, Göttingen)
Birgit (seriöse Spiritualität, Psychologin)
Barbara (Möbel Segmüller, Dekoration, Werbung, als
Wunsch-Ansprechpartnerin bei Segmüller)
Claudia (Krankenschwester, Innere, als Wunsch-Ansprechpartnerin für das
Krankenhaus Friedberg)
Dauer-Aktion: “Wer küsst schon gerne einen Aschenbecher”! Alle Frauen
mit Anspruch verweigern die Umarmung durch Männer mit Nikotin-Atem ...! Beim Volksentscheid in Bayern hat sich am 04.07.2010 der Nichtraucherschutz erwartungsgemäß klar durchgesetzt!!! (Hinweis für Raucherinnen: Warum gebt ihr eigentlich soviel Geld für Parfüm aus ... ich rieche nur Nikotin ...)
Gerhard (Bauernmarkt, Organisation eines Gemeinschaftsbetriebes
der Grundbesitzer in der “Anninger Au”, auch Realisierung des Projektes “Sonntag ist Mama-Verwöhntag!” gemeinsames Frühstücks-Buffet, =>
organisierte gemeinsame oder interessensorientierte Ausflüge der Familie, also z. B. Papa zum Fussballspiel, Mama in die Therme http://www.therme-erding.de/, Kinder je nach Interesse, entweder mit beiden Eltern, einem Elternteil, oder professionell und seriös fremdbetreut => abends wieder gemeinsames Buffet)
Marion (Landwirtschaftl. Direktvermarktung im oder am Bauern-Markt “Anninger Au”
, derzeit Ackerbaubetrieb mit Hofladen in der “Anninger Au”, Diätassistentin, u. a. Entwicklung von Sportgetränken auf Milchbasis)
Landwirtschaftsschule Friedberg - Abteilung Hauswirtschaft ( Durchführung von “Partner-Verdelungs”-Kursen zur
Hausstandsgründung für beide Partner, hier speziell zur Verarbeitung der Produkte aus der Sozial-Schiene - nur für Kunden, welche einer gesetzlichen Krankenkasse angehören -, phantasievolle Mitwirkung in
der Premium-Veredelung der Produkte im Hochpreis-Segment ...)
Stephan (derzeit siehe hier ...,
als Mitbetreiber der Direktvermarktung am Bauernmarkt, Schweinemast dann in der jetzt angeregten Offenstallhaltung “Anninger Au”, Mitbetreuung der
Schauweiden für Mutter-/Jungtier-Haltung - Schweine, Schafe, Rinder, Haflinger, Esel ... Dies im Sichtbereich des Schnittpunktes Autobahnzubringer AIC 25 und der A 8; zur Orientierung hinsichtlich
der Werbewirkung: Spitzenbelastung der A 8 = über 100 000 Fahrzeuge pro Tag!!! Allerdings erfolgt eine durchsichtige, aber
völlige Luft-Abschirmung durch Überbauung der Autobahn mit einem Modellprojekt ... Offen nur zur abgewandten Seite nach Derching hin.) Und hier habe ich durchaus etwas
gutzumachen, denn auch ich bin zunächst auf die Parolen der vorgeblichen Tierschützer hereingefallen. Wer solche kleinbäuerlichen Strukturen, s. o., sabotiert, fördert die Massentierhaltung und die
europaweiten Schlachttransporte!!! Ich selbst bin auch gelernter Gärtner ...
Martin (gleicher Part, wie Stephan, aber hier für die Weide-Rinderhaltung “Anninger Au”)
Herbert M. (Gastronomie, Bauernmarkt, Entwicklung von Modellen zur Handarbeitsförderung
in der Gastronomie, auch “Wildnis-Camp Weitmannsee”; wirklich ein kleines und noch sehr ruhiges “Paradies”, hier bemühe ich mich auch um die Mitwirkung der Ethnologin Sarah aus Stuttgart, siehe auch
bestehendes Camp im Nationalpark Bayerischer Wald: www.wildniscamp.de/main/laenderhuetten/
) - Sarah könnte sicher auch bei der Integration von Migrationskindern ganz erhebliche Impulse setzen!
Achim (Ökologe, Nationalpark Bayerischer Wald für die Bildungsarbeit zum Themenbereich Wald sowie Beratung und Implementierung zum “Wildnis-Camp” am Weitmannsee, allerdings hier völlig anderes Konzept, denn die Länder- und Themenhütten werden hier als originelles und kostengünstiges Zelten in Hütten für die Akademie-Kurs-Teilnehmer gesehen, so wie auch das “Wasserzelten” auf eigens umgebauten Fischerbooten mit Sternblick!)
Lothar (EADS, Augsburg, Entwicklung des “Carbotels”, der ökologischen Luftfahrt-Reisemöglichkeit für 50 bis 300 Personen auf Basis der
“Turtles”-Schlafkabinen in Verbindung mit der Zeppelin-Technik des Cargo-Lifters, Produktions-Standort: Autobahnausfahrt Derching, Gewerbegebiet “Anninger Au am Flughafen
Augsburg”, - derzeitige Bezeichnung “Derching West” eine kleinere Version des Cargo-Lifters könnte auch in
Entwicklungsländern zum Einsatz kommen, wenn landwirtschaftliche Produkte aus fruchtbaren aber verkehrsmässig unzulänglich erschlossenen Regionen zum nächsten Flughafen oder Hafen gebracht würden! Diese
fruchtbaren Zonen könnten auch touristisch mitgenutzt werden - absolute Abgelegenheit für echtes unabgelenktes “Ausspannen” und beim Gästewechsel werden die Produkte mitgenommen ... Mit dieser Technik könnten aber auch Naturschätze - z. B. Afghanistan - aus entlegensten Bergtälern geholt werden! Hilfsgüter, mobile Kliniken ... können bei Katastrophen in
gewaltigem Umfang - 8 x 8 x 50 m, bis zu 160 Tonnen!!! - auf einmal gebracht werden!)
Garth und Julia (Triebwerksingenieur, USA, Buffalo, zur
Geschwindigkeitsoptimierung des “Carbotels”, Julia ist seit 2003 in USA, ist Kunsterzieherin und Garth`s Frau, Julia`s Vater ist in leitendender Funktion bei der Bundeswehr, ich nehme an, im Bereich des Heeresflugplatz Celle
...)
Tom (I., 42, Pilot des Rettungshubschraubers Christophorus Europa 3, Suben, A, als
Leitender Pilot in der Entwicklung des “Carbotels”, während der Umsetzung vielleicht auch für den in Augsburg neu zu installierenden Rettungshubschrauber einzusetzen ... Entsprechend meines Aufrufes wird
nun wohl ein Landeplatz auf dem Dach des Zentralklinikums eingerichtet - mind. 20 min. schneller als derzeit in der Notaufnahmestation!!!)
reggio-emilia-Gesamtschule “Anninger Au” (Frau OStRin E. Kraus, Karl-Ritter-von-Frisch-Gymnasium Moosburg als schulfachliche Koordinatorin des Abiturzweiges, grundsätzlich orientiert an der Reggio-Pädagogik, mit Integration jugendlicher Mütter in den normalen Schulalltag, Kind im Tragetuch - ich selbst habe begeistert meine Sophia Marie, 5, und Luisa Katharina, 4, im Tragetuch, und schon meine großen Mädels Stefanie, 22,
und Julia, 19, im Björn getragen - dabei, im Bedarfsfall professionelle Betreuung ...) Hier werden die sozial Schwächsten (auch mit
körperlichen Behinderungen und Schwerhörigkeit, aber nur für Jugendliche, welche dauerhaft ohne Drogen, Alkohol und Rauchen leben können!) der gesamten Region in unmittelbarer Nachbarschaft
zum ”Gnadenhof” nach der Reggio-Pädagogik betreut.
Bereits während der Grundschulzeit werden in den Standard-Klassen alle zusammengeführt, deren
Lernbereitschaft und -fähigkeit in einem breiten mittleren Level zu sehen ist. Alle “Überflieger” und alle, welchem diesem Level aber nicht gerecht werden (können, aber über derzeitigem Förderniveau
liegend), werden frühestmöglich gezielt in eigenen kleineren Klassen gefördert und ermöglichen so eine zielgerichtetere Arbeit in allen drei Bereichen! Ein Wechsel wäre jederzeit zu ermöglichen. Für die
“Überflieger” wäre so eine Verkürzung der Schulzeit, bei den Leistungsschwächeren eine Verlängerung sinnvoll umsetzbar.
Die Familien kommen abends - Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln für sie kostenfrei - ab 18:00 bis
21:00 Uhr gemeinsam zum Abendessen (Buffet) im benachbarten Schüler-Hostel (angeregt) und lassen ihre Kinder dann über Nacht im hostelgemäßem Schlaftrakt (bzw. Umbau eines vor Ort bestehenden Hotels in ein solches), diese können so am anderen Morgen ausschlafen und diese Zeit für das gemeinsame Frühstück nutzen. Abholung oder Heimfahrt der Kinder nach dem Unterrichtsende nach einem gemeinsamem Mittagessen im Schüler-Hostel (Buffet). Elternteile mit einem Alkoholspiegel über 1,0 %0 werden von der Teilnahme an den Mahlzeiten ausgeschlossen, es besteht während des gesamten Aufenthaltes Rauchverbot! Diese
Kosten der Verpflegung werden von den Sozialleistungen abgezogen, bevor diese ausbezahlt werden. Am Wochenende können diese Unterbringungsmöglichkeiten dann für die familienentlastenden Events genutzt
werden ...
Gertrude (StRin, als
Wunsch-Ansprechpartnerin im Wernher-von-Braun-Gymnasium, Friedberg)
Regina (Grundschullehrerin, Part Grundschule in der Gesamtschule oder
auf Wunsch auch Mitwirkung in der Notaufnahmestation für missbrauchte Kinder)
Michael (Realschullehrer, Mann von Martina, der Grafikerin ..., derzeit
in einer Fachoberschule arbeitend, als Ansprechpartner für den Realschul-Part)
Tom (II., KFZ-Bereich mit Werkstatt,
Stadtteil-Auto-Management, Fahrdienst für Senioren und Behinderte, E-Fahrrad- und E-Roller-Verleih, Motorrad- und Rickscha-Taxi ... am neuen DB-Bedarfs-Bahnhof “Anning” im Gewerbegebiet “Anninger Au
am Segmüller”)
factory outlet: (für Selbstabholer Produkte aus Eigenherstellung der Sozial-Werkstätten,
Behindertenwaren, Klosterprodukte, Dritte-Welt-Waren, landwirtschaftliche Produkte, ökol. Backwaren, mit intensivem Internet-Handel ...)
Lillie (Erarbeitung des Konzeptes: “Pharmaunternehmen produziert und vertreibt
ausschließlich von www.arznei-telegramm.de empfohlene Medikamente”, Pharmazie-Studentin, München)
Kooperation mit den privaten Krankenversicherungen
(auch für Besserverdiener attraktiv!) angestossen: Nach dem Konzept der geplanten Sozial-BKK. Krankenversicherung, welche ausschließlich für Medikamente leistet,
welche das www.arznei-telegramm.de empfiehlt und nur für alle einigermaßen gesund lebenden (keine Drogen, kein Nikotin, kein übermässiger Alkoholgenuss
= bereits Kompromiss für Genuss-Trinker, nach mir gerne 0,0 %0) Mitglieder auch Heilpraktiker-Kosten vollständig - siehe Definition unter “Sozial-Werkstätten” - übernimmt!
Im schulmedizinischen Bereich wäre der jeweils aktuelle
“Facharztstandard” zu übernehmen. Am Lebensende: http://www.familienhospiz.de/Zusammenfassung.pdf (17 Seiten, bitte etwas Geduld beim Aufrufen)
Brillen sollen bis zu 300.- Euro vollständig übernommen werden
Hörgeräteversorgung: hier sollen
“vernünftige” und zuverlässige Geräte ohne Zuzahlung erhältlich sein.
Als selbstverständlich würde vorausgesetzt, dass sich
alle Leistungserbringer, immer dann, wenn es Sinn macht, anderer Medizindienstleister (z. B. Schulmedizin <===> Heilpraktiker) bedienen, wenn die eigenen Grenzen erreicht, einer Ergänzung bedürfen
oder ansonsten wirksame Therapien erst spät, womöglich zu spät eingesetzt würden ... Die ohnehin zumeist überlasteten Hausärzte könnten aber auch ganz fair alle Patienten, welche aktuell der Schulmedizin
nicht bedürfen, an einen Heilpraktiker verweisen. Dies wäre ungemein vertrauensbildend und hätte zur Folge, dass auch die Heilpraktiker, wenn ihre Kompetenz an die Grenzen stösst, dann ebenso verfahren!
Daneben würden z. B. auch alle Kosten beim Zahnarzt vollständig und ohne
Zuzahlung/Eigenanteil übernommen. Standard: Versorgung wie derzeit Privatpatienten ... allerdings, mit Augenmass und Vernunft und zu realistischen Preisen. Hier habe ich bereits einen Zahnarzt und
eine erfahrene ZMF meines Vertrauens um eine sachgerechte und objektive Auflistung gebeten.
Eine Pauschale von mind. 5000.- € für die
pake - professionelle ausserklinische Entbindung nach der Idee “Geburtshotel” wäre ebenfalls umzusetzen. Bei
einem auf zwei bis drei Tage verkürzten Voraufenthaltes wären so auch die Kosten des inzwischen als feste Option vorgesehenen Wunsch-Kaiserschnittes - möglichst ohne Vollnarkose unter
Peridural-Anästhesie - gegenfinanziert!
angestossen: “Sport Scheck”: (Entwicklung und Produktion eines neuen
“social-labels” für die komplette Allwetter-out-door-Bekleidung für Familien, incl. Schuhe - auch zur Landhaus-Mode später geplant u. www.bavarianstuff.de passend! -, Produktion im Rahmen der Kooperation “Sozial-Werkstätten”
“Anninger Au
”)
Carina
(Wunsch-Ansprechpartnerin bei Sport Förg, Einladung an Sport Scheck und Förg zur vor-Ort-Kooperation)
Dominik (Betriebsleiter (nicht im Bio-Gas-Bereich) sinnvolle Verwertung jeglicher Abfälle, welche bei der Gewinnung, Produktion und Verarbeitung von Lebensmitteln anfallen, so z. B. Bio-Gas-Verwertung unter der Vorgabe, dass es weltwirtschaftlicher Unfug ist, in solchen Anlagen Getreide zu verwerten, solange es Hunger in der Welt gibt! Absolut grotesk: derzeit wird dieser Aberwitz, Getreide- NaWaRo, z. B. auch bei uns nicht heimischer Mais unter intensivstem Chemieeinsatz im
Vertragsanbau - in Bio-Gas-Anlagen zu verwerten, auch noch gesetzlich gefördert, diese Betriebe erhalten für den so erzeugten Strom auch noch eine gigantisch höhere Vergütung!!!??? Hier sollte die
Förderung darauf abzielen, dass insbesondere ohnehin anfallende Abfallprodukte, ganz besonders aber auch Gülle und Mist auf diese Weise - weitgehend “duftfrei” für die Anlieger - und ohne Ozonschädigung,
mitverwertet werden) ausführliche Detailinformationen: Bio-Gas-Handbuch Bay. Landesamt für Umweltschutz, 2,3 MB
Unter Dominiks Betriebsleitung wird in Mering aus Abfallfedern, welche
beim schlachten anfallen, durch Aufbereitung ein hochwertiges Eiweissfutter (Federmehl), dies soll aber nach meinen Vorstellungen nur dort als Tiernahrung eingesetzt werden, wo weder diese Tiere, noch
deren Produkte (Eier, Milch ...) in den menschlichen Verzehr gelangen.
Alina H. (Finanzreferat der Stadt Friedberg, als Ansprechpartnerin der Stadt Friedberg)
Jürgen (Freizeit-Events, Wassersport)
Willie (Einbindung der Schrebergärtner am Friedberger See, Bahnmitarbeiter im Ruhestand)
Katharina (Naturheilverfahren bei Tieren, Tier-Heilpraktikerin, bei Eurocopter,
Donauwörth, Stand 2006)
Natalie (Rollstuhl-Sportlerin und mit Sicherheit hier integrierbare berufliche Qualifikation)
Julia (?) (Internationales Management, Volkswirtschafts-Studentin, Augsburg, Begegnung
Nebelhornstr., mittelgroßer, schwarzer Hund)
Marlene (christlich-islamischer Dialog, Krankenschwester mit eigener Erfahrung als
Muslimin und Christin)
Nio (Klimaschutz und erneuerbare Energien, Studentin)
Luise (Verbraucherschutz, bereits jetzt im Verbraucherschutz in Augsburg tätig, mit revitalisierbarem Studium in der Landwirtschaft)
Jenny und Michael (Kosmetikerin, Mitwirkung bei den “Liebes-Events”,
Blumengrosshändler, Blumen/Zierpflanzen im Premiumbereich unter dem Label “Anninger Au” als Liebesbezeugung für glückliche Partner - auch für IHN!)
Anita (chemisch-technische Labor-Assistentin, zusammen mit Luise für die
Qualitätssicherung der im Verbund der “Sozial-Werkstätten” hergestellten Lebensmittel zuständig ...)
Reinhard (volkswirtschaftlich sinnvolle Sport-Integration,
Maschinenbau-Ingenieur, hier sollen Briefe und Pakete im Schnellzustellservice von Mitarbeitern, welche ihre Arbeit in Behörden, Ämtern und Betrieben uanbhängig von Parteienverkehr erledigen, auf Abruf
joggend oder mit dem Rad diese eiligen Sendungen zustellen. Entlohnung: Bereitschaftspauschale - damit Stundenreduzierung im Hauptberuf möglich -, zuzüglich interessanter Express-Zustell-Zulage bei
Einsätzen. Daneben könnten natürlich auch diese Betriebe selbst eigene Schnellzusteller unter ihren Mitarbeitern anwerben ...)
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