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Prof. Dr. Dr.
K. U.
(kommt leider als Kooperationpartner nicht in Frage, weil ausgerechnet diese Kanzlei die damalige Leiterin des Geburtshauses Augsburg, Frau I. H. im
Todesfall aus 2006 400 Js 130015/06 vertreten hat. Ohne, dass mir dieses Urteil bislang vorliegt, gehe ich, nachdem ich mich über diese Kanzlei
informiert habe, davon aus, dass Frau H. auch in diesem Falle straffrei ausgegangen ist!
Übrigens: Eine Arbeitstunde der Anwälte in dieser Kanzlei kostet mindestens 275.- €
!!!, dafür muss ein Niedriglöhner bis zu 70 h arbeiten! Ich gehe davon aus, dass dies Anwalts- und Gerichtskosten von mindestens 50 000.- € zur Folge hatte, die Eltern,
sowohl des verstorbenen, wie des behinderten Kindes leer ausgegangen sind ... So ein Geburtshaus muss sich also schon lohnen, wenn Frau H. sich das leisten konnte
, oder haben das die GRÜNEN aus der Parteikasse finanziert? Wenn die Hebamme/der Arzt aber straffrei bleibt, muss die Allgemeinheit, zum Teil auch noch
die betroffenen Familien selbst und nicht die Haftpflichtversicherung für den Schaden aufkommen!) Und hier geht es um Beträge von bis zu 5 000 000.- € pro
Schadensfall!!!
In Deutschland gibt es Krankengeld für einen Elternteil bei schwerster
Erkrankung des Kindes oder Palliativsituation: hier ...
Die Antwort des Bundesgesundheitsministeriums auf meine Anfrage dazu finden Sie hier ...
Neue EU-Verordnung über Kinderarzneimittel in Kraft: Amtsblatt der Europischen Union
“
Weniger Schmerzen bei Krebserkrankungen: Informationen für Eltern krebskranker Kinder und Jugendlicher”
Der Wegweiser Hospiz und Palliativmedizin Deutschland zeigt eine umfassende und
beständig aktualisierte Übersicht der bestehenden Einrichtungen, stationär und ambulant, für Erwachsene und Kinder, sicher auch in Ihrer Nähe, unter:
www.wegweiser-hospiz-palliativmedizin.de
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Events:
www.geschwisterkinder.de/ (Lilienthal, Niedersachsen)
"Ich bin doch auch noch da!"
Wenn Geschwister von sterbenden Kindern so etwas, oder “Soll ich auch krank werden, damit ihr mich
wieder liebhabt? oder “Wäre es euch lieber gewesen, ich würde sterben?” ist es höchste Zeit gegenzusteuern. Die Geschwisterforschung liefert die Grundlagen dafür. Ich durfte Frau Winkelheide als eine der besten
Referentinnen einer Weiterbildungswoche erleben. Dort konnte ich auch Nutzen für mich persönlich ziehen: Ich habe einen älteren Bruder
und eine jüngere Schwester und diese haben auch noch am gleichen Tag Geburtstag ...
Auf nachfolgende Arbeit wurde ich durch Herrn Tilman Kommerell, Leiter eines Zentrums für Aus-, Fort- und
Weiterbildung im Gesundheitswesen aufmerksam gemacht. Herzlichen Dank
Forschungsprojekt zu psychosozialen Interventionen für Geschwister
lebensbegrenzt erkrankter Kinder in Kinderhospizen
www.wuenschdirwas.de (Köln- Lindenthal, NRW, Nordrhein-Westfalen)
Zitat: “wünschdirwas ist ein eingetragener gemeinnütziger Verein, der schwererkrankten Kindern Herzenswünsche
erfüllt.
Eine Vielzahl ehrenamtlicher Mitarbeiter tragen bundesweit die Arbeit des Vereins. Sie besuchen die Kinder in Krankenhäusern und Kinderkliniken.
Ständig intensivieren wir unser Bemühen, Freude
in das Leben schwerstkranker Kinder zu bringen - unterstützt von engagierten Förderern und Sponsoren. Hinzu kommt eine wachsende Anzahl ehrenamtlicher Mitarbeiter, die die Arbeit des Vereins tragen und einen immer
breiteren Aktionsradius in Krankenhäusern und Kliniken der gesamten Bundesrepublik ermöglichen.”
Herzenswünsche e.V. ist ein bundesweit tätiger Verein, der schwer kranken Kindern und Jugendlichen lang ersehnte Wünsche erfüllt.
www.klinikclowns.de (Freising, Bayern)
Zitat: „KlinikClowns versuchen, kranken Kindern den Heilungsprozess im Krankenhaus zu erleichtern. Ihre
Initiative betrifft sowohl Kinder, die nur kurze Zeit stationär aufgenommen werden, als auch Langzeitpatienten mit schweren Erkrankungen, für die Abwechslung besonders wichtig ist.
Man findet KlinikClowns u.a. in der Chirurgie, der Onkologie und der Infektiologie.
Eine Schwester: "Manchmal sind die Kinder so krank, dass sie nicht spielen können. Dann
kommen die Clowns, erzählen die wunderlichsten Dinge und fühlen sich in die Phantasiewelt der Kinder ein, eine Welt, die andere Erwachsene schon längst vergessen haben."“
Waldzeit e. V. bietet
verschiedene Angebote zur Umweltbildung, zu einem vielfältigen Naturerlebnis
Robins Wood: ein Erlebnis-Klettersteig im Laubwald - sehen Sie selbst ...
Verwaiste Eltern:
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Selbsthilfeverein "stillborn babies" e.V.
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Auf meine Anfrage antwortete mir Frau Prof. Dr. Creutzig, die Geschäftsführerin der GPOH
(Gesellschaft für pädiatrische Onkologie und Hämatologie) am 12. Juli 2006 wie folgt:
Sehr geehrter Herr Biebl,
herzlichen Dank für Ihre e-mail und Ihr Interesse an unserer "Erfolgsstory".
Ich denke schon, dass unsere Angaben in der "Erfolgsstory" richtig sind. Nach der
letzten Analyse des Kinderkrebsregisters (Jahresbericht des Deutschen Kinderkrebsregisters 2004; Institut für medizinische Biometrie, Epidemiologie und Informatik; P. Kaatsch, C. Spix) liegt die
Überlebenswahrscheinlichkeit für Patienten, die zwischen 1994 und 1998 behandelt wurden (n= 8.961) bei 80% nach 5 Jahren (hochgerechnet nach 15 Jahren 75%). Die Angaben für die Jahre 1999 bis 2003 liegen
um 1% höher, sind allerdings noch nicht so valide.
… Heute können wir davon ausgehen, dass mindestens 3/4 der onkologisch erkrankten Kinder
geheilt werden. Es trifft allerdings zu, dass ein 1/4 der Patienten nach oft langer und belastender Therapie verstirbt.
Ich denke, dass unsere Version schon geeignet ist, Hoffnung auf Heilung zu bieten. Wir sehen
allerdings auch, dass für Patienten, bei denen keine Heilung gelingt, bisher eher zu wenig getan wird.
Grundsätzlich finden wir auch seitens der GPOH, dass Familienhospize sinnvoll sind - unter der
Einschränkung, dass bei vielen Kindern eine häusliche Betreuung mit Unterstützung des Behandlungsteams der jeweiligen Einrichtung vorzuziehen ist (wenn dies möglich ist). "Wenn dies möglich
ist" bedeutet, dass dies bei einigen Patienten nicht der Fall ist und diese dann auf das Hospiz angewiesen sind.
Es gibt an mehreren Stellen in Deutschland "Brückenprojekte" für die Betreung dieser
Patienten.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre
Prof. Dr. Ursula Creutzig
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”Leben nach der Geburt?!” - “Leben nach dem Tod!?”
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Nachfolgende Geschichte von den Zwillingen, welche sich im Mutterleib über ein “Leben nach der
Geburt” unterhalten, erinnert und soll uns wohl auch an die Diskussionen um das “Leben nach dem Tod” erinnern. Ich vertrete hier eine ganz klare Meinung. Ich glaube daran, daß nach dem Tod etwas ganz
wunderbares, von uns Menschen unvorstellbar Schönes auf uns wartet und habe einige Male erlebt, wie diese Vorstellung Sterbenden das “Gehen” erleichtert hat. Den Skeptikern sei es ans Herz gelegt: Sollte
ich nicht recht haben, was ich natürlich nicht ausschließen kann, so hat es dennoch Erleichterung vermittelt. Andernfalls aber wird es der Getröstete nicht mehr erfahren. Ist aber jemand ungläubig und
vermittelt seine Ansicht, mit dem Tod sei alles zu Ende, so hat er den Betreuten womöglich um berechtigte Hoffnung und Erleichterung gebracht.
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Leben nach der Geburt
Es geschah, daß in einem Schoß Zwillingsbrüder empfangen wurden. Die Wochen vergingen und die
Knaben wuchsen heran. In dem Maße, in dem ihr Bewußtsein wuchs, stieg die Freude: "Sag, ist es nicht großartig, daß wir empfangen werden ? Ist es nicht wunderbar, daß wir leben ?" Die Zwillinge
begannen, ihre Welt zu entdecken. Als sie aber die Schnur fanden, die sie mit ihrer Mutter verband, und die ihnen die Nahrung gab, da sangen sie vor Freude : "Wie groß ist die Liebe unserer Mutter,
daß sie ihr eigenes Leben mit uns teilt".
Als die Wochen vergingen und schließlich zu Monaten wurden, merkten sie plötzlich, wie sehr sie
sich verändert hatten. "Was soll das heißen ?", fragte der eine. "Das heißt", erwiderte der andere, "daß unser Aufenthalt in dieser Welt bald seinem Ende zugeht". "Aber
ich will gar nicht gehen", sagte der eine, "ich möchte für immer hier bleiben" . "Wir haben keine andere Wahl", entgegnete der andere, "aber vielleicht gibt es ein Leben
nach der Geburt" ! "Wie könnte das sein ?" , fragte der erste, "wir werden unsere Lebensschnur verlieren, und wie sollten wir wohl ohne diese leben können ? Und außerdem haben andere
schon vor uns diesen Schoß verlassen und niemand von ihnen ist zurückgekommen und hat uns gesagt, daß es ein Leben nach der Geburt gibt. Nein, die Geburt ist das Ende !" So fiel der eine von ihnen
in großen Kummer und sagte : "Wenn die Empfängnis mit der Geburt endet, welchen Sinn hat das Leben im Schoß ? Es ist sinnlos. Womöglich gibt es gar keine Mutter hinter allem". "Aber sie
muß doch existieren", protestierte der andere," wie sollen wir sonst hier her gekommen sein ? Und wie könnten wir am Leben bleiben ?", "Hast Du je unsere Mutter gesehen ?",
fragte der eine. "Womöglich lebt sie nur in unser Vorstellung. Wir haben sie uns nur erdacht, weil wir dadurch unser Leben besser verstehen können".
Und so waren die letzten Tage im
Schoß der Mutter gefüllt mit vielen Fragen und großer Angst. Schließlich kam der Moment der Geburt. Als die Zwillinge ihre Welt verlassen hatten, öffneten sie die Augen. Sie schrien. Was sie sahen,
übertraf ihre kühnsten Träume!
unbekannter Verfasser
(in verschiedenen Fassungen im Umlauf)
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Mit Schreiben datiert vom 03.07.2008 nimmt das BFG Stellung:
Siehe dazu auch die Hinweise zur Kurzzeitpflege aus dem Ministerium: hier ...
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